Ergotherapie Andreas Bohmann
Qvnia e.V. Ergotherapie DVE Kurszentrum 65
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Kategorie
07. Mai 2010
Hirnleistungstraining Behandlung

HLT Teil 2 Je nachdem, mit welchen Problemen und welchen Zielen ein Patient in die Ergotherapie kommt kann das Hirnleistungstraining sehr vielfältig aussehen: Bei einem Patienten nach einer leichten Hirnverletzung mit Aufmerksamkeitsstörungen kann unter Umständen sehr funktionell an einer Verbesserung, z. B. mittels Computerprogrammen gearbeitet werden. Wir haben viele Programme, um individuell auf jeden Patienten mehr…

30. Apr 2010
Verordnung des Heilmittels Hirnleistungs...

Teil 1 In diesem Artikel möchte ich beschreiben, was Hirnleitungstraining bedeutet, welche Patienten davon profitieren können und wie wir in der Praxis dabei im Allgemeinen vorgehen. Der Begriff Hirnleistungstraining beschreibt sich selber sehr gut: es geht darum bestimmte Leistungen des Gehirns zu trainieren. Dabei stehen das Gedächtnis, die Aufmerksamkeit und/oder die sogenannten exekutiven Funktionen im mehr…

08. Mrz 2010
Frühkindliche Reflexe in der Therapie v...

Während der Schwangerschaft und in den ersten Lebensmonaten entwickelt ein Kind viele verschiedene Reflexe. Sie dienen der Entwicklung, der Nahrungsaufnahme oder dem Schutz des Kindes. Einer der bekanntesten dieser Art ist wohl der sogenannte Greifreflex. Berührt man ein Baby in seiner Handinnenfläche, so greift es unweigerlich zu – und das nicht gerade zimperlich. Im den mehr…

03. Mrz 2010
Der verhaltenstherapeutische Ansatz in d...

Oftmals kommen werden in der Ergotherapie verhaltensauffällige Kinder mit Lernschwierigkeiten behandelt. Hierfür hat sich der verhaltenstherapeutische Ansatz nach Jansen und Streit als besonders hilfreich erwiesen. Unbewusste Verhaltensanteile von Bezugspersonen wie Eltern, Lehrer oder Therapeuten sind für die Steuerung des Verhaltens des Kindes sehr wichtig. Diese unbewussten Reaktionen erfolgen sehr schnell und werden damit vom Kind mehr…

04. Feb 2010
Ergotherapie bei Demenz, eine Therapieei...

Kleines mit oft großer Wirkung Eine Therapieeinheit mit einer an Demenz erkrankten Patientin Ich hole Frau S. aus dem Aufenthaltsraum ihres Pflegewohnheimes ab, wo sie in ihrem Rollstuhl sitzt und eine kleine Puppe in ihrer Hand begutachtet. Sie begrüßt mich mit einem Lächeln und nickt mir freundlich zu. Was sie zu mir sagt, ist leider mehr…

05. Jan 2010
Alltagsorientierungstraining

Alltagsorientierungstraining praktisch Einige Erkrankungen, wie Schlaganfall, Hirnblutungen und  psychische Leiden, können sich u.a. auch in fehlender oder mangelnder Orientierung äußern.  Das verunsichert alle Menschen enorm und schränkt die Selbständigkeit enorm ein. In so einem Falle machen wir Alltagsorientierungstraining. Da Herrn A. motorisch nicht eingeschränkt war, war es für ihn das Wichtigste, selbständig einkaufen und spazieren mehr…

15. Dez 2009
Ergotherapie und Wachkoma

Ergotherapie für Patienten im Wachkoma Das Wachkoma (apallisches Syndrom) ist ein Zustand zwischen tiefer Bewusstlosigkeit (Koma) und bewusstem Wachsein. Ursächlich für das apallische Syndrom sind oft Unfälle sowie Wiederbelebung nach einem langen Herzstillstand. Wachkomapatienten sind nicht ansprechbar, leiden oft an starken Spastiken und Störungen der taktil-kinesthetischen Wahrnehmung, fehlender Sitzstabilität und Kopfkontrolle. Manchmal ist eine künstliche mehr…

01. Dez 2009
Adventsmemory für alle

Zum Advent haben wir uns etwas Besonderes ausgedacht: Unser Adventsmemory!!!! Auf den Link klicken, runterladen und einfach im Fotoladen entwickeln lassen, fertig ist das große Adventsmemory. http://picasaweb.google.de/andreas.bohmann/Weihnachtsmemory?authkey=Gv1sRgCM2R9ZW0nNWHLg# Die Karten sind 10×10 cm groß und damit auch für Senioren gut geeignet. Die käuflich erhältlichen Memorys sind oft zu klein, so dass sie von schlecht sehenden Menschen mehr…

16. Nov 2009
Die Inhibitorische Mobilisation nach Bob...

Das letzte Thema unserer internen Fortbildungsreihe war die praktische Umsetzung des Bobath-Konzeptes. Nach einem Schlaganfall leiden viele Patienten unter spastischen Lähmungen einer Körperhälfte. Die inhibitorische Mobilisation der oberen Extremität ist eine gute Technik zur Entspannung der oft  stark im spastischen Muster angespannten Muskulatur. Dabei werden die betroffenen Muskeln bei gleichzeitiger (passiver) Bewegung ausgestrichen. Ebenso die mehr…

06. Nov 2009
Kognitiv-Therapeutische Übungen nach Pe...

Interne Fortbildungsreihe Neurologie Nach Themen aus Orthopädie, Geriatrie und Pädiatrie nähert sich die interne Fortbildungsreihe nun dem Fachgebiet der Neurologie an und wir trafen uns vorige Woche in der Praxis im Storkower Bogen. Das sogenannte Perfetti-Konzept ist ein Behandlungskonzept zur Rehabilitation neurologischer Patienten, das der italienische Arzt Prof. Dr. Carlo Perfetti begründet hat. Grundlage bildet mehr…