Archiv der Kategorie 'Kinder Therapie'

Sep
01

Gruppentherapie für Kinder ab September

Ab dem 16. September 2010 startet in der Praxis im Storkower Bogen eine Gruppentherapie für Kinder. Wir möchten damit ein aufbauendes Angebot zur Einzeltherapie schaffen.

In der meist voran gegangenen Einzeltherapie wird gezielt an der Verbesserung der Basisfähigkeiten gearbeitet. In diesem Rahmen kann z.B. eine bessere Kraftregulierung beim Malen und Schreiben erreicht werden sowie eine verbesserte Köperkoordination und die Optimierung der Eigensteuerung für mehr Motivation und Anstrengungsbereitschaft.

In einer Einzeltherapie können jedoch die Therapeuten an Grenzen stoßen, wenn es zum Beispiel darum geht, die Konzentration in der Schule zu verbessern. Hier zeigt sich oft, dass sich Kinder in der Einzeltherapie, trotz gezielter Ablenkung durch den Therapeuten, gut auf ihre Aufgaben konzentrieren können. Aber auch bei Schwierigkeiten in der zwischenmenschlichen Interaktion und dem Umgang mit sozialen Regeln innerhalb einer Gruppe sowie deren Einhaltung empfiehlt sich eine Gruppentherapie. Kinder, die in diesen Bereichen  Defizite haben, sind  meist in einer Einzelsituation umgänglich und einsichtig. Zum Erreichen der Ziele, wie Umgang in der Gruppe und Einhaltung von Regeln, ist eine Gruppensituation notwendig.

Aus diesem Grund findet ab dem 16. September 2010 jeden Donnerstag von 16:15 Uhr bis 17:45 Uhr die ärztlich verordnete Gruppentherapie bei uns statt. Ein Einstieg ist jederzeit möglich.

Falls ihr Kind bei uns zuvor noch keine Einzeltherapie erhalten hat, empfehlen wir, wenigsten 5 Einheiten Einzeltherapie vor Beginn der Gruppentherapie zu machen. Dadurch kann durch  einen Befund die genaue Problematik abgeklärt und dann entschieden werden, ob eine Gruppentherapie empfehlenswert ist. Wenn Sie Fragen haben, rufen sie an, oder mailen an info@ergotherapie-bohmann.de .

Aug
27

Neuer Kurs ab September

Am 1. September ist wieder ein neuer Start für eine Krabbelgruppe für Kinder von 9 Monaten bis 2 Jahren. Alle sind aus dem Urlaub zurück, einige Kinder im Kindergarten, einige noch da. Also wir haben wieder Platz für Neuanmeldungen!!! Trauen Sie sich, wir freuen uns. Der Gruppe findet in der Praxis im Storkower Bogen statt.

Immer Mittwoch 10.00 Uhr, 49€ für 10 Termine, die erste Stunde kann als „Schnuppertermin” genutzt werden.

Anstatt Text diesmal Fotos. Vielen Dank an Eltern und Kinder der letzten Gruppe, dass ich die Fotos machen durfte und sie ins Netz stellen darf.

Andreas

Apr
10

Am 14. April beginnt der 5. Kurs unserer Krabbelgruppe für die Kleinsten. Er geht bis zum 16. Juni und ist damit der letzte Durchgang vor den Sommerferien.

Zusammen mit Gleichaltrigen wird die gesamte Motorik und der Gleichgewichtssinn der Kinder im Spiel und in der Bewegung trainiert, die ersten sozialen Kontakte werden geknüpft und auch Sie, die Eltern, können sich austauschen. Verschiedenste Materialien kommen zum Einsatz, um die kleinen Entdecker in ihrem Spiel-und Bewegungsverhalten anzuregen und bei ihren nächsten Entwicklungsschritten zu unterstützen. Und nebenbei lernen die Kinder immer wieder neue Bewegungsspiele und Lieder kennen.

Die Krabbelgruppe wird von Carina Stechert und Anja Herrmann geleitet und findet immer Mittwoch von 10.00 Uhr bis 11.00 Uhr statt. Die Kosten betragen 49 € für alle 10 Termine. Gern können Sie den ersten Termin zum „Schnuppern” nutzen und erst in der zweiten Stunde bezahlen. Neue Mitglieder sind immer herzlich willkommen.

Mrz
25

Im Tagespiegel vom 16.März 2010 stand, dass die Anzahl der Ergotherapie und Logopädie bei Kindern eklatant zugenommen haben. (http://www.tagesspiegel.de/berlin/Schule-Therapie;art270,3058147)  Innerhalb eines Jahres wurden Steigerungsraten bis 24% erreicht. Jedes vierte Kind in Berlin erhält nach  Schätzungen des Verbandes der Berliner Kinderärzte vor der Einschulung Logopädie oder Ergotherapie.

Wie sehen wir Therapeuten das? Was könnten die Ursachen für diesen enormen Anstieg der Therapieverordnungen sein?  Drei Ergotherapeuten aus der Praxis habe ich um ihre Meinung gebeten.

Anja Herrmann: Ich finde es erstaunlich dass, die Verordnungsquote  von Ergotherapie und Logopädie innerhalb eines Jahres so hoch gegangen ist. Woran das genau liegt finde ich schwer zu sagen. In meiner Fortbildung zur „ sensorischen Integration”  äußerte R. Schaefgen folgendes sinngemäß: „ Vor 20 Jahren hatten die Kinder einen Bewegungssektor von über 10 km, auf dem sie sich erproben und austoben konnten. Heute dürfen sie meist gerade um den Hausblock alleine laufen.”  Ich denke, dieses Zitat zeigt deutlich, dass sich unser ganzer Lebensstil geändert hat. Die Kinder haben deutlich weniger Möglichkeiten sich selber zu erproben, bekommen zu Hause  oft weniger Inputs um im Haushalt zu helfen und somit auch Fertigkeiten zu entwickeln. Zudem kommt, dass meist viel Fernsehen geschaut wird und Computerspiele genutzt werden, statt ein gemütliches Gemeinschaftsspiel in  der Familie zu machen. Der Fortschritt moderner Spielkonsolen zeigt auch deutlich die Entwicklung in dieser Richtung. Es wird den Bürgern glaubhaft gemacht, dass diese Aktivitätsspiele die tatsächliche Bewegungserfahrung ersetzen kann. Dabei ist dies nicht so. Es ist eine ganz andere Körpererfahrung Kegel mit einer richtigen Kugel umzustoßen als virtuell.

Theresa Allweiss: Erst einmal war ich doch verblüfft, wie viele Kinder in der Berlin eine Therapie besuchen. Aber wie schon in dem „Tagesspiegel” Artikel ausgeführt, hat sich die Lebenswelt der Kinder in den letzten Jahrzehnten sehr verändert. Gleichzeitig hat sich unser Bildungs- und Erziehungssystem wenig an diese Umstände angepasst. Zusätzliche Programme, die die Entwicklung fördern, gibt es kaum. Kinder, die vermehrt oder abweichende Unterstützung benötigen, laufen Gefahr, im hiesigen Schulsystem unter zugehen. Gleichzeitig steigt jedoch häufig der Druck  in den Familien - geschürt durch Wirtschaftskrise und der Angst vor sozialem, sowie finanziellem Abstieg - wollen sie verständlicherweise nur die beste Ausbildung für ihre Sprösslinge. Das in dieser Situation sehr genau beobachtet wird, wie sich ein Kind entwickelt und bei etwaigen Auffälligkeiten oder Verzögerungen Therapie verschrieben wird, ist für mich nicht verwunderlich.

Andreas Bohmann: Sicher hat Herr Abel, der zitierte Kinderarzt recht, wenn er die veränderten Spielgewohnheiten der Kinder (Play Station, Nintendo, Computer) als eine wesentliche Ursache sieht. Das reicht aber nicht aus, um einen so eklatanten Anstieg innerhalb kürzester Zeit zu erklären. Einen zweiten Grund sehe ich noch in der Vorverlegung des Einschulalters. Früher konnte man Kinder immer zurückstellen, das ist meines Wissens heute deutlich schwieriger.  Ein dritter Grund könnte in den veränderten Einstellungen zu Regeln und Forderungen liegen. Viele Eltern setzen bei ihren Kindern Regeln weniger konsequent durch und stellen kaum noch Anforderungen. Dadurch können die Kinder unbeliebte und schwierige Aufgaben vermeiden und entwickeln sich nicht altersentsprechend. Spätestens vor der Einschulung fallen diese Defizite auf. Den Eltern wird bewusst, dass ihr Kind in der Schule Schwierigkeiten haben könnte, weil es sich dort an Regeln halten muss um zu lernen - und sei es nur dem  Unterricht zu folgen, sitzen zu bleiben oder die Aufgaben zu machen, die die Lehrerin erwartet. Vorher wird dann nach Hilfe gesucht, um dem Kind einen besseren Start in die Schule zu ermöglichen. In diesem Fall bietet sich der verhaltenstherapeutische Ansatz in der Ergotherapie zur Behandlung an. (siehe Blogartikel vom 3. März „Der verhaltenstherapeutische Ansatz in der Ergotherapie”)

Mrz
08

Während der Schwangerschaft und in den ersten Lebensmonaten entwickelt ein Kind viele verschiedene Reflexe. Sie dienen der Entwicklung, der Nahrungsaufnahme oder dem Schutz des Kindes. Einer der bekanntesten dieser Art ist wohl der sogenannte Greifreflex. Berührt man ein Baby in seiner Handinnenfläche, so greift es unweigerlich zu - und das nicht gerade zimperlich.

Im den ersten 6 -9  Lebensmonaten sollten jedoch die meisten dieser Reflexe wieder abgebaut und durch komplexere Bewegungsmuster abgelöst werden. Geschieht dies nicht oder nur teilweise   können sich Probleme bei der weiteren Entwicklung des Kindes manifestieren.

Ein Beispiel aus unserer Praxis: Der 6-jährige Tom kommt wegen Entwicklungsverzögerungen zur Ergotherapie. Unsere Ergotherapeutische Befundung enthält auch  die Reflexabtestung. Dort fiel uns auf, dass unter anderem der asymmetrische tonische Nackenreflex (kurz: ATNR) noch vorhanden ist. Bei dem ATNR geschieht Folgendes: Eine Drehung des Kopfes in eine Richtung löst die Streckung der nun in der Blickrichtung befindlichen Arme und Beine aus, während die gegenüberliegenden Extremitäten sich beugen. Im Säuglingsalter hilft dieser Reflex während dem Geburtsprozess, sowie  bei dem Aufbau der Muskelspannung und der Gleichgewichtsregulation. Wenn er aber erhalten bleibt können sich oft motorische Probleme einstellen (Drehungen am Boden und das Krabbeln fallen hier z. B. sehr schwer). Bei Tom zeigt sich der ATNR auch in der Schule. Er hat große Probleme beim Schreiben die Linien einzuhalten und drückt dabei sehr stark auf.  In der weiterführenden Therapie wird  nun mit Tom ein Reflexhemmungsprogramm durchgeführt. Gezielte Übungen (nach Sally Goddard) werden in der Therapie eingeübt und dann zu hause weitergeführt, um so den erhaltenen Reflex langsam auszuschleichen.

Theresa Allweiss

Mrz
03

Oftmals kommen werden in der Ergotherapie verhaltensauffällige Kinder mit Lernschwierigkeiten behandelt. Hierfür hat sich der verhaltenstherapeutische Ansatz nach Jansen und Streit als besonders hilfreich erwiesen.

Unbewusste Verhaltensanteile von Bezugspersonen wie Eltern, Lehrer oder Therapeuten sind für die Steuerung des Verhaltens des Kindes sehr wichtig. Diese unbewussten Reaktionen erfolgen sehr schnell und werden damit vom Kind sehr unmittelbar - wiederum unbewusst -verarbeitet. Dabei gilt: Je jünger ein Kind ist, desto größer ist der Anteil der unbewussten Informationsverarbeitung. Im Gegensatz zu Erwachsenen orientieren sich Kinder bei Widersprüchen in der Rückmeldung ihrer Bezugspersonen in aller Regel an den nichtsprachlichen Signalen. Erwachsene verhalten sich häufig genau umgekehrt: Sie achten mehr auf den sprachlichen Inhalt und übersehen die nichtsprachlichen Signale. Oft sind die nichtsprachlichen Signale der Eltern entgegengesetzt den verbalen Signalen.

Wenn wir also etwas am Verhalten des Kindes ändern möchten, so setzt dies voraus, dass sich seine Bezugspersonen zunächst ihr eigenes unbewusstes Verhalten bewusst machen. Gleichzeitig ist es auch wichtig das Verhalten des Kindes genauer zu beobachten als es in Alltagssituationen möglich ist, um dessen unbewusste Signale besser wahrzunehmen. Dies geschieht in der Ergotherapie mit Hilfe einer Videoanalyse. Verschiedene Situationen (Spiel-, Lern-, Konflikt-, Planungs- und Kuschelsituation) werden zusammen mit Eltern und Geschwistern aufgenommen. Bei den anschließenden Auswertungsgesprächen mit dem Therapeuten werden Videosequenzen wiederholt angeschaut und besprochen. Dadurch werden den Eltern die eigenen nichtsprachlichen Signale bewusst gemacht und sie nehmen das kindliche Verhalten genauer wahr. Zusammen mit dem Therapeuten erarbeiten die Eltern alternative Reaktionen, die bestimmte Verhaltensmuster beim Kind durchbrechen und so eine Verhaltensänderung bewirken.

Bei Kindern mit Verhaltensauffälligkeiten werden nach dem verhaltenstherapeutischen Konzept die Eltern aktiv in die Therapie mit eingebunden und lernen eindeutiger steuernd auf das Verhalten des Kindes einzuwirken. So werden im Fall von Kindern mit Lernschwierigkeiten bestimmte Muster durchbrochen, die das gemeinsame Hausaufgabenmachen erschweren. So kann sich die Situation entspannen. Durch eintretende Erfolgserlebnisse entwickelt das Kind Spaß beim Lernen und wird in seinem neuen Verhaltensmuster bestärkt.

Anja Herrmann

Feb
10

Wir wurden schon manchmal angefragt, ob wir Gruppentherapien auch für Kinder anbieten können. In der Praxis im Storkower Bogen haben wir zwei große Motorikräume, die zusammengelegt werden können und sich sehr gut für Gruppentherapien eignen. Aber in welchen Fällen ist Gruppentherapie bei Kindern angebracht? Wann könnte sie für Kinder ein Gewinn sein?

In einer Gruppe ist es eher möglich:

-      die erlernten motorischen Fähigkeiten aus der Einzeltherapie zu integrieren und zu festigen

-      Defizite im psychosozialen Bereich abzubauen, z.B. durch Vermittlung von Erfolgserlebnissen in der Gruppe

-      das Selbstbewusstsein zu stärken und den Umgang mit Stärken und Schwächen zu erlernen

-      die  sozialen Kompetenzen generell zu verbessern

-      das Einhalten sozialer Regeln und Grenzen zu üben und damit den Umgang mit und das Lösen von Konflikten zu schulen

-      Kompensationsstrategien aus der Einzeltherapie in der Gruppensituation anzuwenden zur Erweiterung der Konzentrationspanne und Aufmerksamkeitsleistung

-      Konzentration in einer kleineren Gruppe als einer Schulklasse zu üben

Wir empfehlen vor Beginn einer Gruppentherapie die Verordnung von 5-10 Einheiten Einzeltherapie. So können wir die Problematik des Kindes abklären, einen ergotherapeutischen Befund erstellen und ein Vertrauensverhältnis aufbauen. Nur so kann eine Gruppentherapie auch gezielt ansetzen.

Wir sind sehr offen für Gruppentherapien und würden uns freuen, wenn das Angebot auf Interesse stößt. Eine Gruppe kommt erst ab drei Kindern zustande. Wir achten bei der Gruppenbildung darauf, dass die Kinder zueinander passen.

Andreas Bohmann

Jan
17

Am 27. Januar beginnen wir wieder mit einer neuen Krabbelgruppe für die Kleinsten in der Praxis im Storkower Bogen. Die Kinder von 9 Monaten bis 2 Jahren haben dann wieder Gelegenheit, andere Kinder kennenzulernen, zu krabbeln, zu klettern, zu schaukeln und vieles andere mehr. Nebenbei lernen die Eltern Fingerspiele und natürlich viele Lieder! Kennen Sie die Kinderlieder-CD von Wenzel? Wenn nicht, lernen Sie diese in unserer Krabbelgruppe kennen, außerdem viele andere Lieder und Bewegungsspiele.

Die Gruppe wird diesmal Carina Stechert leiten, die eine erfahrene Ergotherapeutin ist, über viel Erfahrung mit Kleinkindturnen und Krabbelgruppen verfügt und selbst zwei kleine Töchter hat.

Die Krabbelgruppe findet immer Mittwoch von 10.00 Uhr bis 11.00 Uhr statt und kostet für 10 Termine 49 €. Sie können gern den ersten Termin zum Schnuppern nutzen und erst aber der zweiten Stunde bezahlen.

Okt
13

Vergangene Woche wurde die interne Fortbildungsreihe der Ergotherapiepraxis Bohmann mit dem Thema “Verhaltensmodifikation in der Ergotherapie” fortgesetzt.

Ariane Häfner, die Praxisleitung des Standorts Schönstraße gestaltete diesen Abend und gab Einblicke in die verhaltenstherapeutisch-orientierte Arbeit mit Kindern.

Sie erörterte kurz das theoretischen Basiswissen (z.B. Lerntheorie), sowie einige spezifischen Vorgehensweisen und Techniken der Verhaltensmodifikation. Hierbei orientierte sie sich nach dem IntraActPlus Konzept von Jansen und Streit. Zudem gab sie praktische Tipps und Beispiele aus Ihrem Berufsalltag preis und zeigte Ausschnitte einer Videoanalyse, die gemeinsam besprochen wurde.

Videoanalysen können bei Bedarf in der Praxis durchgeführt werden, wobei das Verhalten von Eltern und Kind ausgewertet wird, um bestimmte Verhaltensmuster herauszufinden und diese ggf. zu verändern.

Wenn verhaltenstherapeutische Techniken in die Ergotherapie integriert werden bedeutet dies nicht, dass nun statt Ergotherapie Verhaltenstherapie stattfindet. Es ist vielmehr ein „Handwerkszeug”, damit die Therapie effektiver, stress- und angstfreier gestaltet werden kann. Die Kinder profitieren beispielsweise davon, dass sie mehr Erfolgserlebnisse verspüren oder sich selbstbewusster im sozialen Umfeld bewegen.

Verhaltenstherapeutische Ansätze sind vor allem bei Kindern mit Verhaltensauffälligkeiten, Lernstörungen, Konzentrationsschwächen oder ADHS sinnvoll.

Theresa Allweiss

Aug
19

Jetzt ist bereits die 3. Runde unserer Krabbelgruppe vorbei.

Gemeinsam haben wir erlebt, wie die  Kinder Fortschritte machen und sich mit den verschiedenen Angeboten in der Gruppe auseinander setzten. Es wurden Gleichgewichtserfahrungen mit der Schaukel gemacht, verschiedene Materialien wie Tastbretter, Tunnel, Schaumgummiklötze, Kreisel und diverse Bälle ausprobiert und erste Kontakte mit anderen Kindern geknüpft.

Die Gruppe besteht aus ca. 4 bis 8 Kindern im Alter von 7 Monaten bis 2 Jahren. Sie bietet Ihrem Kind die Möglichkeit, Kontakt mit Gleichaltrigen aufzunehmen, sich gefahrlos auszuprobieren und seinen Körper und die Umwelt zu erkunden.

Ihnen als Eltern bietet sich die Möglichkeit, sich mit anderen Eltern auszutauschen und Lieder, Reime und Fingerspiele zu erlernen.

Ab 9. September gehen wir in die 4. Runde und freuen uns auch über neue neugierige Eltern und Kinder. Die Gruppe findet immer am Mittwoch von 10:00 bis 11:00 Uhr statt. Alle 10 Termine kosten  69,- EUR. Wir bieten Ihnen die Möglichkeit, beim ersten Mal zu „schnuppern” und sich danach zu entscheiden, ob Sie weiterhin teilnehmen möchten.

Wir würden uns sehr über Ihr Interesse  freuen und darüber, Sie am 9. September bei uns in der Ergotherapiepraxis im Storkower Bogen zu begrüßen.

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