Archiv: Juli, 2009

Jul
25

Wikipedia: „Betriebsausflug nennt sich ein vom Arbeitgeber geförderter und gebilligter meist eintägiger Ausflug oder eine gleichartige Reise der Belegschaft eines Betriebes oder einer Behörde mit touristischem und/oder geselligem Angebot.”

Wir nehmen uns jedes Jahr im Juli die Zeit, einen Betriebsausflug zu machen. Dieses Jahr fuhr das Team der Praxis Schönstraße nach Lübben, um in dem neu eröffneten Kletterpark unsere sportlichen Fähigkeiten zu trainieren. Dort konnten wir mit Kindern, aber ohne Kegel, bei 30 Grad in den Seilen hängen und klettern, bis wir durchgeschwitzt waren. Ein fantastisches Erlebnis, in 10 Meter Höhe sich gesichert balancierend, schwingend und fliegend  fortzubewegen.

Das Team Storkower Bogen fuhr eine Woche später nach Zossen im Landkreis Teltow Fläming, um Draisine zu fahren.  Leider hatte Petrus mit uns kein Erbarmen und so schafften wir leider die 40 Km Wegstecke nicht, die möglich wären. Stattdessen fuhren wir nur ca. 10 km und verbrachten mit Minigolf und Picknick einen sehr schönen Tag in Mellensee.

Die Fotos zeugen von den zwei schönen Ausflügen nach  Zossen und Lübben.

Jul
19

Schulung für professionell Pflegende

Im Juli haben wir, Andreas Bohmann und Katja Schneider wieder eine Weiterbildung in einem Seniorenheim zum Thema ” Lagerung nach dem Bobath-Konzept” gehalten. Dies war ein Angebot für die Mitarbeiter der Einrichtung. Wir beide sind ausgebildete Bobath Therapeuten und wurden deshalb darauf angesprochen.

Ziel der vorgestellten Lagerungstechniken nach dem Bobath-Konzept ist es, den Betroffenen nach Schädigungen des Zentralen Nervensystems (nach z.B. Schlaganfällen, Hirntumoren oder Schädelhirntraumen), in eine muskelentspannende, schmerzfreie, spastiklösende Lage zu bringen. Gleichzeitig wird bei diesen Techniken die gelähmte Körperhälfte durch den entstehenden Druck bewusster wahrgenommen und eventuell vorhandene Ödeme reduziert oder ihnen vorgebeugt. Durch die Spastik reduzierende Lagerung werden ebenfalls Kontrakturen und Schmerzen vermieden  und die Dekubitusgefahr reduziert.

Innerhalb des Workshops konnten Fragen geklärt und Fallbeispiele besprochen werden.  So war diese Schulung für beide Seiten sehr bereichernd.

Auch für zu Hause pflegende Angehörige ist dieses Thema ein wichtiger Bestandteil ihrer Pflege.

Für Fragen zu diesem Thema stehen wir Ihnen gern zur Verfügung.

Katja Schneider

Jul
12


Am Samstag, 11. Juli, folgten wir der Einladung eines Seniorenheimes,  uns am „Tag der Offenen Tür” mit einen Stand vorzustellen. In dieser Einrichtung behandeln wir mehrere Patienten und arbeiten sehr gut mit der Pflege zusammen.

So waren wir gemeinsam mit einer Apotheke, einem Optiker und verschiedenen hausinternen Angeboten mit einem Informationsstand auf einer „ Gesundheitsstraße” vertreten. Hier konnten wir die verschiedenen Angebote unserer Praxis vorstellen und Angehörigen, Pflegekräften und allen Interessierten unsere Arbeit näher bringen. Eine ausführliche Schautafel enthielt viele Informationen, zusätzlich hatten wir verschiedene Medien mitgebracht. Fragen nach Therapiekonzepten und Inhalten der Ergotherapie wurden gern beantwortet. Besonders die Möglichkeit des Ausprobierens verschiedener Hilfsmittel wurde vielfach genutzt.

Durch das große Interesse aller Besucher war dieser Tag sehr erfolgreich. Vielen Dank an dieser Stelle noch einmal für Einladung.

Katja Schneider

Jul
05

Am 4. Juli 2009 war unsere Praxis Gastgeber für ein DAHTH Regionaltreffen. In der  Deutschen Gesellschaft für Handtherapie (DAHTH) haben sich  Ärzte, Physio- und Ergotherapeuten zusammengeschlossen, um die Qualitätssicherung für Handtherapeuten voranzutreiben.  Frau Wiebke Ernst konnte Herrn Sven Remstedt, einen niedergelassenen Rheumatologen mit Praxis in Treptow (www.rheuma-praxis-berlin.de) , für einen Vortrag gewinnen.

Dabei ging es primär um die Möglichkeiten medikamentöser Therapien der rheumatoiden Arthritis. Der 60-minütige Vortrag war sehr interessant und machte vor allem deutlich, wie vielfältig und individuell die Behandlung ist und wie langwierig sie sein kann. So konnten wir Therapeuten unser einschlägiges Hintergrundwissen erweitern und können die Behandlung besser daraufhin abstimmen.

Vielen Dank an dieser Stelle an Herrn Remstedt für diesen anregenden und aufschlussreichen Vortrag!

Sandra Schreiber

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